Nicht nur in Corona – Zeiten verzichtet man gern auf Sorgen, Angst, Unruhe und unnütze Gedankenakrobatik. Gelingt es dir? Hier ein Vorschlag der dir helfen kann: Die Tatsache ist das Gott uns einlädt ihm zu vertrauen. Wenn wir das schaffen, dann ermöglicht das ein Leben voll Frieden, Freude und Zuversicht. Das Problem dabei beginnt in unseren Gedanken – „Die Kirche hat mich enttäuscht, Christen sind nicht zuverlässig, wie kann dann Gott vertrauenswürdig sein…“ Dazu kommen lähmende Zweifel an der Bibel, Jesu Göttlichkeit…!

Georg Müller, Leiter eines Waisenhauses, hat einmal gesagt: „Wo Sorge beginnt, endet der Glaube, und wo Glaube beginnt, endet die Sorge.“ Als der Jünger Thomas den Auferstandenen Jesu traf zweifelte er und Jesus lud ihn ein ihn zu begegnen. Genau so ist Gott auch heute – seine Güte, Liebe und Barmherzigkeit ändert sich nicht. Er hat kein Problem mit deinen Sorgen und Zweifel, er lädt dich ein ihm zu begegnen und du kannst heute noch deine Last bei Gott im Gebet ablegen. Wie? Glaube ihm – vertraue ihm und erzähl ihm deine Sorgen ER wird dir helfen!

„Aber Segen soll über den kommen, der seine ganze Hoffnung auf den Herrn setzt und ihm vollkommen vertraut.“

Jeremia 17,7