Eine rührselige Geschichte von der Geburt Jesu im Stall zu Bethlehem, umrahmt von vielen wunderschönen Liedern, Festen und Feiern, Gottesdiensten und Konzerten.

Und, ja natürlich, – den vielen, oft unnötigen Geschenken, die unsere Konsumgesellschaft am Laufen halten sollen und die Vorjahre toppen müssen. So kommen wir vor lauter Hektik und Stress nicht zur notwendigen Ruhe und Besinnung, um Bilanz zu ziehen über unser Leben.

Und um der Frage nachzugehen, ob wir wirklich begriffen haben, was Weihnachten bedeutet.

Weihnachten ist das größte Geschenk Gottes an eine verlorene Welt, die voller Unfrieden, Egoismus, Streit, Neid, und Ungerechtigkeit ist. Der Apostel Paulus findet kaum Worte, wenn er von diesem Gottesgeschenk spricht (2. Kor. 9,15 + Röm. 8. 32).

Er sagt: „Gott aber sei Dank für seine unfaßbare, unaussprechlich große Gabe.Höchste Dankbarkeit und Freude erfassen sein Herz, als er das erkannt hat. Sein ganzes Leben wurde verändert und auf den Kopf gestellt. Ab dem Moment, wo er diesem „Weihnachtsgeschenk Jesus Christus“ begegnet ist, kann er nicht mehr schweigen, davon zu berichten.

Dieselbe Wirkung hat Weihnachten, wenn wir es erkennen und begreifen, auch heute noch. Viele Millionen haben so Weihnachten erlebt und sind zu frohen, glücklichen und von IHM erfüllten Menschen geworden. Auch ich darf einer davon sein.

Ja, Gott ist ein gebender Gott! Ein Gott der Liebe und Gnade, der Barmherzigkeit und des Friedens. All das und noch viel mehr hat ER uns Menschen in seinem Sohn Jesus Christus gegeben.  (Joh. 3, 16)

Vergebung all unserer Sünde und Schuld durch Glauben an seine Erlösung am Kreuz.
– Er hat uns wiedergeboren zum neuen, ewigen Leben.
Frieden und Freude im Herzen,
– und die Fähigkeit dies mit allen Menschen zu teilen.
– Allerlei göttliche Kraft, die wir brauchen, um im Glauben Ihm nachzufolgen und in seinem Willen zu leben.
Mut, seine Zeugen zu sein,
– und seinen Frieden in unsere so friedlose Welt zu tragen.

Unsere einzig richtige Antwort auf dieses unfassbare Geschenk Gottes an uns Menschen ist, die Gabe zu erkennen und bedingungslos anzunehmen! Der Apostel Paulus zeigt uns im 2. Kor. 8, 5 die richtige Antwort:

„Sie gaben sich selbst, – zuerst dem Herrn und danach uns, nach dem Willen Gottes.“

Wer sich so Gott unserem Herrn schenkt, der schenkt sich auch seinen Geschwistern – und den anderen Menschen. Welch ein Segen geht dann von uns aus, wenn wir alle zu Geschenken Gottes an die Welt werden.

Das bedeutet echte Weihnachten!

liebe Grüße,
euer Edi