In den Nachrichten werden wir mit so viel Negativem konfrontiert.

Nun kann ich sagen: „Was soll’s, es ist so weit weg, da kann ich ja eh gar nichts dagegen tun.“ Was soll ich schon dagegen unternehmen? Ich kann mich ja nur distanzieren und mich nicht mehr davon bewegen lassen.

Schwieriger wird es dann, wenn es mein unmittelbares Umfeld betrifft, oder gar mich persönlich. Es gibt ja diese Phasen, wenn einen ein Unglück, eine Diagnose trifft. Verhandeln, dagegen kämpfen, verleugnen, resignieren und schlussendlich akzeptieren.

Als Nachfolger Jesu geht es uns nicht anders. Auch wir müssen mit Unglück umgehen. Dabei wäre es so einfach, wenn wir Jesus wirklich kennen würden. Ich schreibe das hier so leicht nieder, aber wer Jesus kennt, kann ihm leichter vertrauen. Ich weiß ja dann, mit welcher Reaktion oder Emotion ich rechnen kann.

Es gibt viele Versprechen, die Gott uns in seinem Wort der Bibel hinterlassen hat. Gerne zitieren wir „Fürchte dich nicht…“ oder „wirf all deine Sorgen auf ihn…“. Ich möchte heute dieses Versprechen zitieren:

„Und doch: In all dem tragen wir einen überwältigenden Sieg davon durch den, der uns so sehr geliebt hat.
– Römer 8, Vers 37

Vor Jahren hat mir ein junger Pastor einmal folgende Sache erklärt:

Entweder gehst du durch Schwierigkeiten hindurch, rundherum oder Gott nimmt sie tatsächlich weg. Dann gilt – „in all dem tragen wir den Sieg davon.“ Denn Jesus ist mit uns – egal wie die Situation ausgeht.

Ich schließe diesen kurzen Blog mit den folgenden Versen:

„Ich bin überzeugt, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch unsichtbare Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch gottfeindliche Kräfte, weder Hohes noch Tiefes, noch sonst irgendetwas in der ganzen Schöpfung uns je von der Liebe Gottes trennen kann, die uns geschenkt ist in Jesus Christus, unserem Herrn.“

Wenn wir Ihn kennen, wissen wir, dass Gott diese Worte ernst meint!
Weißt du es?

liebe Grüße,
eure Monika