Gerade haben wir das Gruselkürbisimportfest überwunden.

Die Wirtschaft würde diesen unnützen Tag wohl gern als zutiefst österreichisch verankern. Bitte nicht! Leider hat es punkto Aufmerksamkeit, gerade bei Familien, den 500. Reformationstag klar geschlagen.

Aber jetzt war ja das Laternenfest und somit eine Chance, sich mit unseren Kindern und deren Laternen auf ein kleines flackerndes Licht zu konzentrieren… „da oben leuchten die Sterne und unten leuchten wir“. Die große Frage ist:

Leuchten wir?

In einer Zeit, wo Ungerechtigkeiten aufgedeckt werden und sich Politiker für Vergangenes rechtfertigen müss(t)en, soll es uns ermutigen, mehr denn je zu leuchten. Menschen brauchen Orientierung! Viele sehen und sehen nicht, hören und hören nicht.

Stellt euer Licht nicht unter den Scheffel – seid das Licht!
JESUS zeigt, dass die Dunkelheit durch ein noch so kleines Licht besiegt werden kann.

Der November bringt mit seinen länger werdenden Nächten hoffentlich auch die Zeit, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Für mich ist Jesus das Wesentliche im Leben. Er ist das Licht! Er schenkt auch Leben. Für ihn will ich leuchten.

Dass Menschen aus unserer Gegend vor hunderten Jahren auch für Ihn wortwörtlich gebrannt haben, hören wir an einem speziellen Täufergottesdienst am 18. & 19. November – Herzlich Willkommen. Die Täufergeschichte ist auf jeden Fall auch ein Stück unserer österreichischen Geschichte –
noch lange, bevor man Kürbisse ausgehölt hat.

liebe Grüße,
euer Martin