Pastor Martin Griesfelder mit seiner Frau Esther Guida

Unsere Gottesdienstzeiten

Samstag, 17:00 Uhr
Sonntag, 9:30 Uhr
We provide simultaneous English translation
with headphones on Sundays!

 

Was erwartet Sie in unseren Gottesdiensten?

Nach einer kurzen Begrüßung führt Sie unser Lobpreisteam in eine musikalische Zeit der Anbetung Gottes (Details dazu siehe unten), welche ein wichtiger Teil unserer Treffen ist. Zwischen den Liedern ist Raum für freie Gebete. Weil Gottes Wort, die Bibel, aktuell ist wie eh und je, haben die Predigt und das monatliche Abendmahl einen zentralen Stellenwert. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Für Kinder im Alter von 2-14 Jahren wird ein eigener, ihren Bedürfnissen entsprechender Kindergottesdienst angeboten. Hier gibt es keine Langeweile! Spiel und Spaß kommen nicht zu kurz!

Am Samstag treffen sich die Kinder von Beginn an gemeinsam zum eigenen Programm. Sie dürfen schon ab 16:45 Uhr für das Programm von den Eltern angemeldet werden.

Auch am Sonntag werden die Kinder vor dem Gottesdienst zum Kinderprogramm angemeldet. Allerdings starten am Sonntag Erwachsene und Kinder den Gottesdienst gemeinsam im Saal, nach ca. einer halben Stunde gehen dann die Kinder gemeinsam mit ihren Betreuern in den Kindergottesdienst. Zusätzliche Informationen zum Kindergottesdienst gibt es unter Angebote.

 

Praktische Hinweise

Parken:
Während unserer Gottesdienste kann auf den anliegenden Straßen kostenlos geparkt werden. Während der Woche befinden wir uns in einer gebührenfreien Kurzparkzone (90min, Mo-Fr 8:00 – 18:30 Uhr, Sa 8:00 – 12:00 Uhr).

Barrierefreiheit:
Unser Gebäude ist mit diversen Rampen und einem Lift ausgestattet um auch Menschen in Rollstühlen einen bequemen Zugang zu ermöglichen. Ein rollstuhltaugliches WC befindet sich im Erdgeschoß links neben dem Informationsschalter.

 

Einige Gründe, warum wir das tun, was wir tun

Wir singen, weil:

„Singt miteinander Psalmen, und lobt den Herrn mit Liedern, wie sie euch sein Geist schenkt. Singt für den Herrn, und jubelt aus vollem Herzen!“ – Epheser 5,19

Lobpreis drückt sich in Worten aus. Musik berührt den Menschen und auch Gott! Lieder sind eine schöne Ausdrucksform, Gott zu loben und andere zu ermutigen! vgl. auch: Jesaja 12,5; Richter 5,3; 1. Chronik 16,9

Wir heben unsere Hände und Arme, weil:

„Mein Leben lang werde ich dir danken und meine Hände zum Gebet emporheben.“ – Psalm 63,5

Die aus dem vorchristlichen Mittelmeerraum und Orient stammende Gebetshaltung ist charakteristisch für das Beten der alten Kirche. Offen ausgestreckte Hände erinnern an die Körperhaltung der Bettler. Vor Gott stehen heißt, sich von ihm anschauen zu lassen und zu sagen: „Hier bin ich.“ Die geöffneten Hände bedeuten: Ich nehme Gottes Wort an. Ich öffne mich zu Gott hin; zu allem, was von ihm kommt. Ich bitte ihn, mir etwas in die Hände zu legen. Erhobene Arme bedeuten: „Ich strecke mich nach dir aus.“ vgl. 1 Timotheus 2,8; Psalm 28,2

Wir klatschen in unsere Hände, weil:

„Freut euch und klatscht in die Hände, alle Völker! Lobt Gott mit lauten Jubelrufen!“ – Psalm 47,1

Das Klatschen ist ein Ausdruck der Freude und der Anerkennung. Wenn im Takt gespielt, bietet sich es sogar als Rhythmusinstrument an, das Gott jeden gegeben hat. vgl. Jesaja 55,12; Psalm 98,8

Wir beten und preisen Gott laut, weil:

Die Leviten… standen auf, um den HERRN, den Gott Israels, zu loben mit überaus lauter Stimme.“ – 2. Chronik 20,19

Das laute Beten wird nicht praktiziert, weil Gott unsere inneren Gebete nicht hören kann, sondern weil es hilft, ohne Ablenkung bei der Sache zu bleiben, und weil es andere auch ermutigen kann und soll. vgl. Hebräer 13,15; Jesaja 12,6; Epheser 5,19

Wir stehen, weil:

„Abraham aber blieb noch vor dem Herrn stehen.“ – 1. Mose 18,22

Das Stehen ist eine Form der Ehrerbietung. Im Judentum standen die Zuhörer auch während der Lesung der Schrift, und man setzte sich bei der Predigt (auch der Prediger). Außerdem gibt es auch mehr Bewegungsfreiheit. vgl. 5. Mose 10,8; 2. Chronik 20,19

Wir knien nieder, weil:

„Und die vierundzwanzig Ältesten… fielen auf ihre Angesichter und beteten Gott an.” – Offenbarung 11,16

Das Niederknien ist die äußerste und auffälligste Art zu zeigen, sich jemanden zu ergeben. Insofern ist es eine sehr starke Ausdrucksform der Anbetung. vgl. 1. Mose 1,3; Römer 14,11; Esra 9,5

Wir verkünden Gottes Wahrheiten aus seinem Wort, der Bibel, weil:

“Den Herrn anrufen kann man nur, wenn man an ihn glaubt. An ihn glauben kann man nur, wenn man von ihm gehört hat. Von ihm hören kann man nur, wenn jemand da ist, der die Botschaft von ihm verkündet.” – Römer 10,14 (nach der Neuen Genfer Übersetzung)

Wir salben mit Öl und beten für die Kranken, weil:

“Wenn jemand von euch krank ist, soll er die Gemeindeleiter zu sich rufen, damit sie für ihn
beten und ihn im Namen des Herrn mit Öl salben.” – Jakobus 5,14

Wir üben Gaben des Geistes aus, weil:

“In einem jeden offenbart sich der Geist zum Nutzen aller… Worte der Weisheit,.. Worte der Erkenntnis,.. Glaube,… Gabe der Heilung,… Kraft, Wunder zu tun,… Prophetie,… Unterscheidung der Geister,… Zungenrede,… Auslegung der Zungenrede. Dies alles aber wirkt derselbe “eine” Geist und teilt einem jeden das Seine zu, wie er will.” – 1. Korinther 12,7-11

 

Ankündigungen im Rahmen der Gottesdienste

Aus organisatorischen Gründen müssen Ankündigungen für die Gottesdienste immer bis spätestens Donnerstag per E-Mail gemeldet werden. Vielen Dank!